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TU Berlin

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Vorstellung der Friedensplattform "Borderless"

Donnerstag, 17. Februar 2011

Lupe

Semesterabschluss:
Vorstellung der Friedens-Plattform "Borderless"


Die Friedens-Plattform „Borderless“ entstand im Rahmen der Veranstaltung „Informatik und Entwicklungsländer“ in diesem Semester an der Fakultät IV (Elektrotechnik und Informatik) der TU Berlin und wurde von einer Gruppe von Studierenden aus verschiedenen Ländern entwickelt.

Initiator ist der Künstler Batuz und seine „Société imaginaire“ - eine virtuelle Gesellschaft, die sich nicht an Grenzen von Ländern oder Nationen orientiert, sondern den einzelnen Menschen sieht. Die Plattform „Borderless“ stellt ein Werk-zeug für diese imaginäre Gesellschaft dar. Mit dieser Plattform entsteht ein soziales Friedensnetzwerk, das z.B. von kriegerischen Einsätzen betroffene Menschen, Friedensaktivisten und Künstler aus aller Welt vernetzt und ihnen die Möglichkeit zum Austausch bietet. Mit ihrer Hilfe können Ideen, Erfahrungen und Weltanschauungen im Dialog diskutiert werden.

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Die Plattform wurde am 16.02.2011 im Hauptgebäude der TU Berlin unter Anwesenheit hochrangiger Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Politik vorgestellt.
Prof. Hans-Ulrich Heiß, Studiendekan der Fakultät Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin begrüßte die Gäste. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Frau Prof. Rita Süssmuth, ehemalige Bundestagspräsidentin. Herr John Kornblum, ehemaliger Botschafter der USA, sprach zum Thema „Berlin als Friedenshauptstadt“. Prof. Dieter Ronte, der ehemalige Direktor des Kunstmuseums Bonn, beschrieb die Idee der Société imaginaire. Herr Hans-Peter von Kirchbach, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, sprach zum Thema „Friedensmission in Friedenszeiten“. Der Künstler Batuz betonte die Aufgaben der Einzelnen für den Frieden. Dr. Nazir Peroz, Leiter des Zentrums für internationale und interkulturelle Kommunikation (ZiiK) der Fakultät IV, stellte den Entwicklungsprozess der Plattform „Borderless“ vor, die  anschließend von Herrn Nils Döring als Vertreter der Studierenden des Projektes präsentiert wurde.

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