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TU Berlin

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Besuch von Herrn Rüdiger König

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Mr. Rüdiger König
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Das ZiiK empfing am 31. Oktober Rüdiger König, den Leiter der Abteilung Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt und ehemaligen Deutschen Botschafter in Kabul.


Herr König nahm sich die Zeit, die 25 afghanischen Studierenden der fünften Generation des Informatik-Masterprogramms kennenzulernen und sich über den Stand des Projektes zu informieren.

Zu Beginn begrüßte Dr. Nazir Peroz Herrn König, alle Studierenden und dankte Herrn König als langjährigen Unterstützer der Projekte des ZiiK sehr herzlich für die Zusammenarbeit.

Herr König richtete sich daraufhin direkt an die Studierenden und hob hervor, wie wertvoll solch ein Masterprogramm sowohl für die individuelle Entwicklung jedes einzelnen, als auch für die Zukunft ihres Heimatlandes sei. Junge, gut ausgebildete Menschen seien ein großer Gewinn für die afghanische Gesellschaft.


Im Anschluss stellte Herr Daniel Tippmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZiiK, kurz die Arbeit und Philosophie des ZiiK vor. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der bedarfsorientierten Ausrichtung des Masterprogramms und den vergangenen vier Studierendengenerationen, die bereits seit 2008 an der TU Berlin ausgebildet wurden.

Nach diesem kurzen Überblick berichteten Frau Azita Azimi und Herr Khalid Siddiqi, die beiden Gruppensprecher des aktuellen Jahrgangs, von ihren Erfahrungen im Auswahlverfahren 2018 und später von ihrem Studium an der TU Berlin. Sie schilderten außerdem die Erkenntnisse aus dem zweimonatigen Anwendungsprojekt in Afghanistan, von dem sie eben im September nach Berlin zurück gekehrt sind. Sie dankten auch ganz ausdrücklich Herrn König und dem Auswärtigen Amt für die finanzielle Unterstützung und für die Ermöglichung dieses Masterprogramms.


Nach den Kurzvorträgen fand ein offenes Gespräch aller Beteiligten statt, in dem Herr König auch aus seiner Zeit als Diplomat und Botschafter in Afghanistan erzählte. Er hob auch nochmals die Wichtigkeit von Transparenz und guter Behördenarbeit in Afghanistan hervor und ermutigte die Studierenden, in Zukunft als neue Generation von Staatsbediensteten transparent und verantwortungsvoll ihrem Land zu dienen.
















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