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TU Berlin

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Vorstellung der Integrationsplattform TUBi

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Die Veranstaltung wurde am 20. April 2017 mit den Eröffnungsreden von Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D. und von Frau Prof. Dr. Angela Ittel, Vizepräsidentin der TU Berlin für Internationales und Lehrkräftebildung begonnen. 

Internationalität, Studierendenmobilität, englischsprachige Lehre, Forschung, Studierendenaustausch usw. sind Stichwörter, die alle für die Internationalisierung einer Hochschule stehen. Dies wurde durch den Bologna-Prozess verstärkt. Seither hat sich z.B. die Anzahl internationaler Studierender in Deutschland verdoppelt. Mehr als tausend Bachelor- und Masterstudiengänge wurden bereits an deutschen Hochschulen eingerichtet und Double-Degree-Abkommen mit internationalen Hochschulen abgeschlossen. Viele deutsche Studierende besuchen für ein bzw. zwei Semester eine ausländische Universität. 

Die deutschen Hochschulen gelten als weltoffen und zugleich wachsen die Erwartungen an den interkulturellen Austausch, den Dialog und die Integration der internationalen Studierenden. Das ZiiK der TU Berlin hat im Rahmen seines Projekts "Informatik und Entwicklungsländer" im WS 2016/2017 für diese Herausforderungen eine Web-Plattform für die Integration internationaler Studierender an der TU Berlin entwickelt, auf der die Themenfelder Austausch, Dialog und Integration als mögliche Lösungsansätze diskutiert werden. 

Hauptziel der Plattform ist es, eine friedvolle und nachhaltige Zusammenarbeit auf dem Universitätscampus zu unterstützen und den internationalen Studierenden aus verschiedenen Kulturen ein Forum für interkulturellen Austausch und Begegnungen zu ermöglichen. Darüber hinaus werden die Interessen internationaler Studierender mehr in Erscheinung gebracht, Veranstaltungen und Diskussionsräume zu aktuellen Themen der Integration organisiert, fachliche Unterstützungen und Weiterbildungen durch Studierende höherer Semester angeboten und auch Veröffentlichungen von Reiseberichten und Eindrücken der Studierenden und Mitarbeiter ermöglicht. Weiterhin werden Fragen rund um das Studium wie z.B. Wohnen, Verpflegung, Finanzen und Kultur beantwortet. 

Am Schluss wurde mit geladenen Gästen über die Problematik und Umsetzung der Plattform diskutiert. 

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